Kommentare: 17
  • #17

    Anni (Donnerstag, 17 Mai 2018 17:20)

    Ich bin vor einigen Tagen mit meiner Hündin über die Ampelkreuzung gegangen, als plötzlich ein Auto mit einer solchen Geschwindigkeit auf mich zu kam, dass ich erst später realisierte, wie gefährlich die Situation war. Er kam erst höchstens einen Meter neben mir zum Stehen, so dass ich das Auto hätte berühren können, wenn ich meine Hand ausgestreckt hätte.
    Danke Jesus!

  • #16

    Anni (Donnerstag, 26 Oktober 2017 20:40)

    Mein Mann ist zu schnell gefahren. Aber so richtig- nicht nur ein bisschen- er hatte einen guten Grund, aber nun ja, er ist 140 km/h in einer 60-er Zone auf der Autobahn gefahren. Was das bedeutet? 2 Punkte, 600 Eure Strafgeld und 3 Monate Fahrverbot. Katastrophe!!! Ich habe mit ein paar Familienmitgliedern gebetet, dass Gott ein Wunder tut. Und das Wunder kam nach kurzer Zeit: Der Blitzer war auf 100 km/h eingestellt!! Nach Abzug der Toleranzgrenze ist er also offiziell nur 35 km/h zu scgnell gefahren!!! Halleluja!!! DAS ist Gnade!! Da kann man nur danken!!

  • #15

    Karlotta (Freitag, 20 Oktober 2017 19:59)

    Ich hab ein tolles Zeugnis!
    Vor ein paar Tagen war ich Lebensmittel einkaufen, und habe zwischen zwei Autos geparkt. Als ich meinen Einkauf erledigte und zu meinem Auto wollte, war irgendetwas komisch an der Parksituation... es hat ein Momentchen gedauert, bis ich gerafft habe, was da überhaupt vorfiel.... Ein Fahrer hat die Kurve nicht gekriegt und anscheinend die Bremse mit dem Gaspedal verwechselt. Er ist mit voller Wucht in das Auto rechts von mir gefahren und hat dieses ein großes Stück nach vorne geschoben. Die Front seines Autos (vom Verursacher) war total hin, Flüssigkeit lief aus, etc... das andere Auto sah auch nicht gerade umwerfend aus nach diesem Anschubser. Eigentlich hätte der Fahrer das angedötschte Auto in meins schieben müssen, so wie er mit seinem Wagen ankam. Aber er hat es akribisch gerade nach vorne geschoben.
    Mein Auto hat nicht mal einen Kratzer abbekommen! Gott hat tatsächlich meinen kleinen Lupo bewahrt!
    Leute, stellt euch und euer Hab und Gut morgens nach dem Aufstehen unter den Blutschutz Jesu Christi!
    Wenn ihr nichts damit anfangen könnt, schaut unter "Predigten"- "Blutschutz Jesu" nach. Dort wird das Thema angesprochen. Es lohnt sich!

  • #14

    Anni (Freitag, 09 Mai 2014 22:13)

    Mein ältester Sohn ist so schlimm gestürzt, dass er am Hinterkopf mit sieben Stichen genäht werden musste. Nun, habe ich mich gefragt - warum hat der Blutschutz nicht gegriffen? Da sagte der Arzt beim Zunähen, es sei ein Wunder, wenn er bei der Wucht keine Gehirnerschütterung bekommen haben sollte. Ich sollte mich also schonmal daraf vorbereiten.
    Nö - dachte ich mir, wird er nicht kriegen, im Namen Jesus. Und tatsächlich! Ben hat keine Gehirnerschütterung davon getragen. Ich habe große Mühe, meinen wilden Jungen zur Ruhe anzuhalten.

    Ich weiß nicht, warum er eine große Platzwunde erlitten hat, aber ich weiß, dass es bei jedem anderen Kind schlimmer gekommen wäre - viel schlimmer. Jesus hat Ben bewahrt! Jesus allein! Und dafür bin ich ihm unheimlich dankbar!

  • #13

    Anna - Lena (Samstag, 21 Dezember 2013 15:12)

    Lnage schon fahren wir ein altes Auto, dass letztendlich nun in die Werkstatt musste, weil es nicht mehr fuhr.
    Es war eine schwierige Zeit für mich ohne Auto. Hochschwanger bei Wind und Wetter meinen Sohn zum Kindergarten bringen und immer angewiesen zu sein auf meinen Mann, um einkaufen zu können, der aber immer sehr spät von der Arbeit kommt. Wir sind zu dem Zeitpunkt außerdem in einem finanziellen Engpass, wo ein neues Auto einfach nicht möglich ist.
    Ich habe einfach nicht verstanden,warum Gott das nicht einfach verhindert hat. Es gibt halt Zeiten im Leben, da versteht man die Umstände nicht.
    An dem Tag, als ich mein Auto endlich aus der Werkstatt abholen sollte, kam der Anruf - Totalschaden. Es gibt weniger funktionierende als kaputte Teile im Auto.
    Als ich schon anfing zu weinen und Gott zu fragen, wo da der Sinn drin liegt, kam folgende Aussage von dem KFZler:
    Es grenzt an einem Wunder, dass sie in den letzten Monaten (!!) nicht ins Leere gefahren sind.
    Gott hat uns alle monatelang in seiner Gnade das Auto fahren lassen, aber lange schon geplant, dass es so nicht weiter gehen kann, weil es so kaputt ist...
    Nun musste es so kommen, damit wir das auch mal merken.
    Und - Gott ist groß!! - Er hat es uns ermöglicht, ein gebrauchtes Auto kaufen zu können für Geld, dass wir erübrigen konnten. Und das innerhalb von drei Tagen!

  • #12

    Anna (Sonntag, 07 April 2013 20:58)

    Mein 5 jähriger Sohn ist ein Raudi - wie es sich gehört. Da kommt es schon mal vor, dass er mit seinem Fahrrad mit vollem Tempo einen Hügel runtersaust, in die falsche Richtung fährt und die Kontrolle verliert. So wie gestern, wo er dann gegen einen Zaun gefahren ist, vom Fahrrad geschleudert wurde und ungebremst mit dem Kopf gegen die Ecke einer Kopfsteinpflastersäule geflogen ist.
    Ich habe es gesehen, andere Mütter haben es gesehen, und wir alle waren in dem Moment überzeugt, dass er ein Loch im Kopf haben muss. Was war? Nichts als ein kleiner blauer Fleck!! Das ist Bewahrung, die nur aus der Hand eines allgegenwärtigen Gottes stammen kann! Ich bin meinem Herrn unendlich dankbar.

  • #11

    Kathie (Samstag, 07 Januar 2012 19:33)

    Mein kleiner Sohn hatte einen "Unfall" mit einer Flasche Nagellackentferner. Er schüttete sich davon eine große Menge in sein Gesicht; Vieles davon gelang in seine Augen, er schluckte einiges, und auch in die Nase lief etwas von der sehr giftigen und ätzenden Flüssigkeit. Ich stand erstmal unter Schock, weil er so bitterlich schrie vor Schmerzen. Er hat für eine längere Zeit seine Augen nicht aufbekommen. Als er dies schaffte, waren sie knallrot und klein und geschwollen. Er roch aus seinem Mund nach dem Entferner, und überhaupt roch er, als hääte er darin gebadet. Meine Schwester, die Gott sei Dank da war, kam zur Hilfe und wusch ihm die Augen aus. wir beide haben SOFORT das Gift in Jesu Namen gebunden, ihn nochmal unter den Schutz Jesu Blut gestellt, seine Augen, seine Nase, seinen Rachen und Magengegend "reingewaschen" von dem Zeugs. Ich habe nur immer Jesus gesagt, und gebetet. Nach kurzer Zeit beruhigte sich mein Sohn, nachdem er ganz oft geniest hatte und leichtes Nasenbluten auftrat, und er konnte sogar seine beiden Augen ohne Probleme öffnen. Sie sahen nicht mehr knallrot aus, und die Schwellung trat zusehends zurück. Dann schlief er ein, und ich betete weiter, weil ich so besorgt war und es mir auf dem Herzen lag. Als er aufwachte, war es, als wäre das alles nie geschehen. Seine Augen waren groß und strahlend wie immer, seine vorher gerötete Haut von den aggressiven Zeug war völlig normal, er trank und aß ganz normal und wies keinerlei Schäden auf. Es war als ob jemand die Zeit zurück gedreht hatte und er nur ein Schläfchen hielt. Jesus war so krass da, die ganze Zeit über. Er wusset schon was passieren würde, bevor es passierte und war schützend da. Ich will hiermit Jesus loben und preisen, und ihm die Ehre geben! Denn ich weiß von anderen, dass so ein Unfall auch Folgeschäden, was zB das Sehvermögen betrifft, haben kann. Aber mein Sohn war von Anfang an in Gottes Hand. Jesus, danke!! Gepriesen sei dein Name!!:)

  • #10

    Anni (Dienstag, 11 Oktober 2011 00:14)

    Ich hatte einige Tage Scharlach. Das ist höchst ansteckend! Gott aber in Seiner Güte bewahrte meine ganze Familie davor, sich anzustecken! Weder mein Mann, noch meine zwei Kinder ( darunter ein Stillkind) wurden krank. Danke Gott!

  • #9

    Anni (Dienstag, 16 August 2011 21:57)

    Wie bekommen andere Muttis ihre Kinder heile groß ohne Jesus???
    Mein Ben läuft mit seinen drei Jahren seinem geliebten Fußball hinterher, ungebremst in Richtung Straße, unfähig, meine Rufe zu hören. Ich konnte nichts mehr tun, außer nur den Namen Jesus auszusprechen. Ja, Ben lief auf die Straße - und nur wenige Sekunden, nachdem er wieder die Straße mit seinem Fußball verlassen hatte, sauste ein Porsche die Kurve entlang, ohne überhaupt im Traum daran zu denken, dass er nicht allein auf dieser Welt ist...das war knapp! Zufall? Nein, ich nenne es Bewahrung durch Gottes schützende Hand, denn "alles Gute und alles Vollkommende kommt von Gott"!

  • #8

    Kathie (Dienstag, 02 August 2011 12:45)

    Heute war wieder krabbeltreff, und meine freundin und ich sind etwas früher gegangen, weil unsere beiden jungs richtig paltt waren von der knallenden, heissen sonne und wir noch ne weite ecke zu gehen hatten. Wir sind also mit kinderwagen auf dem heimweg (ca. 4 km) und wollten nicht an der lauten hauptstraße langgehen. Wär zwar kürzer, aber wir sind dann feldwege gegangen. An einer stelle ist das ganz blöd, wenn man vom feldweg kommt, kommt eine landstraße ohne gehweg, und direkt dort ist eine nicht einsehbare kurve. Meine freundin bog ab, weil sie in der anderen richtung wohnt. Ich bin dann die landstraße gaaanz weit am rand gegangen, so weit es geht. Plötzlich hörte ich einen trecker, konnte aber nicht einordnen von wo er kommt.Ich dachte die ganze zeit, der fährt jetzt bestimmt vom feld runter. Ich hielt also an, um abzuwarten. Und dann kam der treckerfahrer (ein junge, nicht älter als 12!!) genau um die kurve geschossen, wo ich ja stand mit kinderwagen. Er fuhr richtig schnell, unverschämt!! und war genauso weit am rand wie ich stand. Um ein haar hätte der junge uns "mitgenommen", hätte er nicht blitzschnell reagiert und das lenkrad wie auch immer rumgerissen. Ich hatte schon abwehrhaltung eingenommen, bin mit wagen nach vorne gesprungen und hatte meinen körper über noah geschmissen. Da kam aber ein auto, das musste voll in die eisen gehen, weil der trecker ja plötzlich mitten auf der gegenfahrbahn fuhr. Also, äffchen und mir ist nichts passiert, aber das war sehr knapp. Übrigens war neben mir ein tiefer graben ohne wasser, ich hätte höchstens mit samt karre da rein flüchten können..aber das wäre sicher nicht ungefährlich gewesen. Danke jesus:-)))

  • #7

    Anni (Samstag, 30 Juli 2011 16:07)

    Mein Sohn Paul (10 Monate alt) krabbelte die Badezimmerfliesen entlang. Etwa 30 cm von seinem Gesichtchen entfernt krabbelte eine Wespe - und Paul sah sehr zielstrebig aus, sie zu schnappen und sie sich (wie alles, was er auf dem Boden findet...) in den Mund zu schieben. Ich habe schnell genug eingreifen können, denn eigentlich war ich gar nicht im Badezimmer, sondern lief aufräumend hin und her. Jesus hat Paulchen bewahrt, so wie ER es immer tut!
    (Ich weiß gar nicht, wie man seine Kinder ohne Jesus Blutschutz großziehen kann...!)

  • #6

    Anni (Mittwoch, 27 Juli 2011 22:34)

    Wir waren noch Kinder, ich war ungefähr 11 Jahre alt, und wir hatten einen großen Pool im Garten. Meine Eltern waren einkaufen, und wir vier Kinder (oder waren wir da schon zu fünft??) haben im Wasser Volleyball gespielt. Nun, dafür braucht man ja auch ein Netzersatz, und so fand ich das Kabel, das im Rasen lag, brauchbar, um es über den Pool zu spannen.Dumm nur, dass dieses Kabel erstens angeschlossen und zweitens kaputt war...Ich habe mir damals einfach keine Gedanken gemacht - wir haben einfach schön gespielt. Als meine Eltern kamen, pfiff uns Papa kreidebleich aus dem Wasser raus: hätte das Kabel das Wasser berührt, wären wir jetzt wahrscheinlich alle tot. Das ist mal eine Bewahrung!

  • #5

    Kathie (Mittwoch, 27 Juli 2011 20:08)

    Noah (Sohnemann) und ich waren heut den ganzen Tag mit den Mädels und Kiddis aus unserer Krabbelgruppe auf dem Spielplatz. Irgendwann hab ich Noah eine Apfelspalte zum Knabbern gegeben, er saß auf einer Decke. Ich unterhielt mich mit den anderen, und warf ihm einen Blick zu. Da sah ich plötzlich, dass eine dicke Wespe mitten auf der Apfelspalte saß, und zwar da, wo er gerade abbeissen wollte und sich den Apfel mit Wespe in den Mund führte. Ich sprang auf, dachte noch, oooh, bloß nicht zu histerisch reagieren..ich sagte ganz ruhig, er solle seinen Mund aufmachen und er tat es ohne zu zögern. Ich holte den Apfel langsam heraus, und die Wespe saß noch auf der gleichen Stelle des Apfels und bewegte sich nicht. Ich warf das Apfelstück weg und dankte Gott für diese Bewahrunung!!!:-) Gut, dass es den Blutschutz gibt.:-)

  • #4

    Kathie (Montag, 18 Juli 2011 11:13)

    Gestern Mittag setzten wir uns in mein neues Auto, und wollten die Mutter von meinem Mann besuchen. Sein Bruder zog um und benötigte Hilfe, da ergab sich die Gelegenheit Zeit mit Noah´s Oma zu verbringen. Wir waren schon 1 Stunde unterwegs, und es war einiges los auf der Autobahn Richtung Hannover. Es nieselte ein wenig, aber man hat ja Scheibenwischer..aber dann, kam ein richtiger Platzregen und auf einmal blieben die Scheibenwischer einfach "stehen", mitten auf der Frontscheibe. Es ging nix mehr. Die blöden Dinger funktionierten einfach nicht mehr und es war echt schwer noch etwas vor der NAse zu erkennen. Dann gebot ich in Jesu Namen, und befahl den Scheibenwischer zu funktionieren. Innerhalb der nächsten Sekunden hörte es auf zu regnen, und der Wind "wischte" die Regenmengen auf der Frontscheibe weg. Die Wischer gehen zwar noch immer nicht, aus welchen Gründen auch immer, aber es hörte auf zu regnen bis wir angekommen waren. Dann regnete es wieder, aber wir saßen ja schon bei der Oma. Und es hörte auch auf zu regnen als wir wieder nachhause fuhren, den ganzen langen Weg lang- bis wir zuhause waren:-) Dann stürmte und regnete es wieder. Für uns war das eine echte Bewahrung! Danke Vater:-) Halleluuuuuja

  • #3

    Anni (Donnerstag, 14 Juli 2011 16:24)

    Es war während des Umzugs in unsere jetzige Wohnung, die Kartons waren noch nciht alle ausgepackt. Ich war baden, wickelte mir schnell ein Handtuch um und lief in die Küche, um etwas zu holen. Dann stolperte ich und fiel auf eine der Kisten - ausgerechnet die, wo die scharfen langen Küchenmesser drin waren. Eines davon stach sich in meine aufgeweichte Haut in den Unterarm.
    Ich wurde so bewahrt: Das Messer ist zwei Zentimeter in den Arm rein, hat aber ncihts wichtiges getroffen. Fast ein kleines Wunder, sagte der Arzt!
    Übrig geblieben ist nur eine kleine, unscheinbare Narbe.

  • #2

    Karlotta (Donnerstag, 14 Juli 2011 15:50)

    Es war, als ich mit meinem Freund, seiner Schwester und ihre Freundin nach Hannover gefahren bin. auf dem Rückweg -natürlich auf der Autobahn- war ein paar Meter vor uns ein Unfall, den man aber so gut wie nicht sehen konnte. aufjedenfall geht die Fahrerin voll auf die Bremse, sie sonst dem kaputten Auto, welches auf der autobahn lag, voll hintenrein gefahren wäre, und die Autos hinter uns in unser Auto, usw. ihr könnt euch ja denken was denn noch passiert wäre. es hätte nicht viel gereicht, dann hätten wir ebenfalls ein Autounfall gebaut, was hätte tödlich ausgehen können. aufjedenfall wurden wir dort echt bewahrt von jesus! aber ich stelle mich und die die mit mir fahren und alles unter Jesu Blutschutz vorher.!!

    Ach und dann, das war glaube ich auch auf der Rückfahrt, da war so ein Idiot, der wollte auf unsere Spur, schneidet uns aber so rücksichtslos und gefährlich ab, das wir in die Bremse gehen und ein bisschen ausweichen mussten. da hätte auch total viel passieren können! da wurden wir auch bewahrt! also Leute, benutzt den Blutschutz von Jesus!

  • #1

    Anna-Lena (Samstag, 09 Juli 2011 23:09)

    Ich war auf dem Weg zu meiner Ärztin in Mellendorf. Das Auto finf während der Fahrt komische Geräusche von sich zu geben. Ich stellte das Auto und die gesamte Strecke, die ich noch zu fahren hatte, unter Jesus Blutschutz.
    Als ich auf der Parkplatzfläche der Praxis ankam, war das Geräusch laut und hart. In dem Moment, als ich das Auto auf einem Parkplatz plaziert hatte, gab es einen lauten Knall, es hüpfte einmal kurz, und dann ging nichts mehr. Ich stieg aus und sah den kompletten Auspuffkasten - Kasten! - hinter dem Auto liegen. Was hätte auf dem Weg alles passieren können, wenn der Kasten während der Fahrt abgefallen wäre!
    Der Mechaniker sagte später, dass die Bremsbelege so durch waren, dass es mein Glück war, dass ich das Auto nicht mehr nach Hause fahren konnte. Noch wenige Kilometer, und die Bremse hätte nicht mehr gegriffen.
    Was für eine Bewahrung! Danke, Gott!