Kommentare: 14
  • #14

    Renate (Samstag, 05 Januar 2019 12:52)

    Bitte dich oh herr vergibt mir meine schuld Bitte erhöre meine gebete in Namen des Vaters des Sohnes und des heiligen Geist amen

  • #13

    renate maria (Samstag, 22 Dezember 2018 09:56)

    Herr Bitte gib mir kraft ich stehe heuer das erste mal zu Weihnachten ohne Geschenke vor meinen Kindern da ich grosse finanzelle probleme habe Bitte Gott hilf mir bitte weiter.amen

  • #12

    renate maria (Freitag, 21 Dezember 2018 08:13)

    Bitte herr erhöre meine gebete ich bitte dich um hilfe das ich ein kleines geschäft finanzell halten kann amen

  • #11

    Ulrike (Donnerstag, 11 Juni 2015 22:18)

    Wir haben zwei schwerbehinderte, erwachsene Kinder im Rollstuhl (Zwillinge). Da der Alltag sehr anstrengend ist, haben wir seit zwei Jahren eine Frau eingestellt, die im Haushalt hilft und auch die Therapie mit den Kindern mitmacht. Leider ist sie langfristig krank geworden und kann diese Arbeit nicht mehr machen (trotz Gebet). Wir brauchen jemanden neues. Wir hatten den Gedanken, nicht über Agentur oder sonstigen üblichen Wegen nach einer Hilfe zu suchen, Gott aber zu bitten, uns jemanden zuzuführen. Diese Arbeit braucht eine längere Einarbeitungszeit, die für uns sehr anstrengend ist. Deshalb wollten wir jetzt nicht eine nach der anderen "ausprobieren". Gott weiß genau, was wir brauchen. Da sich länger nichts tat, wurde ich unsicher, ob das der richtige Weg ist, ob ich da nicht zu eigenmächtig oder zu unrealistisch bin. Ich wollte halt nicht nur die Lösung des Problems, sondern ich wollte in dem allen Gott in Action erleben, so ganz persönlich. Eines Tages war ich im Zimmer meiner einen Tochter, die gerade ein Hörspiel über "Petrus auf dem Wasser" hörte. Da hatte ich den Eindruck, dass der Heilige Geist zu mir sprach. Mir fiel auf, dass ja der Petrus von sich aus Jesus bat, auf dem Wasser zu gehen - so ohne Notwendigkeit. Das fand ich durchaus mit mir vergleichbar. Das war wie eine Betätigung, dass dieser Weg doch richtig ist. Nachdem sich wieder eine ganze Weile nichts getan hatte, wurde ich wieder unsicher. So betete ich mit meinem Mann zusammen, dass wir entweder Korrektur oder noch eine Bestätigung bekommen. Wir wollten für beides offen sein. Drei Tage später bekam ich den Rundbrief von Andrew Wommack, den wir regelmäßig bekommen. Und ratet mal, was das Thema war? - Genau, Petrus auf dem Wasser. Da war sie also, die Bestätigung, denn ich hatte mir das Thema des Briefes ja nicht ausgesucht. Jetzt geht es um das Durchhalten, Festhalten und "gehen auf dem Wasser".

  • #10

    Anna-Lena (Samstag, 21 Dezember 2013 15:18)

    In fünf Wochen bekomme ich meinen Sohn. Nun war das Problem, dass er immer und ständig mit dem Kopf nach oben lag und sich nicht drehen wollte.
    Also lag ich im Bett und betete, gebot im Namen Jesus, dass er sich in die göttliche Ordnung dreht und sprach in Zungen.
    Auf einmal gab es ein erdbeben - gleiches Gerumpel in meinem Bauch, sowas habe ich noch nicht erlebt, und es ist immerhin meine dritte Schwangerschaft!
    Drei Tage später bestätigte meine Frauenärztin, was ich schon wusste: Mein Sohn hat sich mit dem Kopf nach unten gedreht! Und so ist es bis heute geblieben, und es wird sich auch nciht mehr ändern, weil Gott persönlich seine Hand drauf hält.
    Ich weiß, dass das ein Versprechen von ihm an mich ist und deswegen habe ich auch keine Sorge darüber.
    Ich preise Jesus in totaler Dankbarkeit!!

  • #9

    Anna (Samstag, 23 Februar 2013 21:08)

    Es ist meine ganz persönliche Gebetserhörung, dass die Gottes Wort Gemeinde nun ein solches Haus bekommt. Ich fühle mich dort so wohl, und ich bin Gott sehr dankbar dafür.
    DAS ist eine wunderbare Gebetserhörung, eine Erfüllung der Bitte, die wir so lange und so von Herzen zu Gott immer und immer wieder gebracht haben.
    Es zeigt mir, dass die Gemeinde Gottes Werk und Gottes Augapfel ist! Danke Gott. Ich genieße jeden Gottesdienst, den ich dort verbringen darf!

  • #8

    Barbara (Freitag, 25 Januar 2013 17:58)

    Am 2. Weihnachtsfeiertag waren alle meine Kinder bei uns wie jedes Jahr. Es war sehr schön, weil sich alle dafür Zeit genommen haben. Meine Tochter Sabine kramte in meinen Büchern und fand eines mit dem Titel: Beten wirkt Wunder von Helga Anton. Sie öffnete es um ein paar Zeilen zu lesen und fragte mich dann spontan ob sie es sich ausleihen dürfte. Am übernächsten Tag hab ich sie angerufen und sie war redefreudig wie es selten ist bei ihr. Sie erklärte mir dass sie das Buch in eineinhalb Tagen gelesen habe und dann irgendwie nochmals anfing es zu lesen. Beim zweiten Lesen kam dann die Erinnerung: Sie hatte in der Schule mit einem Pendel und mit einem Buchstabierbrett arbeiten müssen. Durch das Lesen des Buches ist es ihr dann schlagartig eingefallen. ( Das war Gottes erster Schritt bei ihr und mir) Durch das Buch von Helga Anton wußten wir dass wir es vor Gott bekennen uns beugen und davon lossagen müssen. Wir haben uns an Silvester getroffen und gemeinsam gebetet wie Helga Anton.Na ja, das Gebet war gut, aber sonst hat man nichts gespürt. Ich muß dazu sagen, dass ich ein ängstlicher Mensch war, der zum einen, Gott wenig zutraute und zum andern immer das in Frage stellte, wofür ich eigentlich betete, ich dachte dann immer nach dem Gebet - das wird eh nichts. Ich habe immer negativ geredet da ich nicht damit gerechent habe dass es doch eintreffen würde. So auch dieses Gebet. Ich hab es ja zu oft erlebt, wenn ich sagte, das wird gut werden, kam das Gegenteil. Angeregt durch das Buch suchten wir im Internet über weitere Bücher von Helga Anton. Vor lauter googeln haben wir dann plötzlich eine Seite entdeckt bei der das Gebet angeboten wurde. Da gings dann langsam los, nämlich es ließ mich nicht mehr los.
    Kurzerhand hab ich geschrieben und hab nicht erwartet sofort Antwort zu bekommen.Ich hab einen Gebetstermin vereinbart und dann angerufen. Die Stimme von der Beterin Susanna war sehr sympatisch, was es mir auch viel leichter machte zu reden. Ich sagte ihr, dass ich keinerlei Gebetskraft habe obwohl ich seit 17 Jahren gläubiger, entschiedener Christ bin. Dass ich oft sage, ach das wird ja doch nichts und dass ich seit Jahrzehnten sehr schlecht schlafe. Ja und wenn ich die Bücher von Helga Anton lese, die betet und es tut sich was, nur bei mir tut sich nichts. Nach langem Reden bemerkte Susanna dann dass ich die Geistestaufe nicht habe und somit immer noch kraftlos war. Peng !!! Au weia, wo bin ich da gelandet dachte ich nur und hab mich auch getraut das zu sagen, denn davor wurde man ja ab und an gewarnt. Susanna hat mir aber anhand der Bibel soviel gezeigt dass es mich doch überzeugt hat, denn mein kraftloses Gebetsleben war nur der beste Beweiss dafür. Dann sagte sie mir, dass durch diese ständige Aussage " das wird ja eh nichts " habe ich einen Fluch auf mein Leben gebracht und der muß gebrochen werden im Namen Jesu. Das wußte ich nicht. Sie sagte, Jesus weint über seine Kinder weil sehr viele so kraftlos sind, wegen ihrer Unwissenheit. Wenn ich die Gemeinden anschau hat sie recht. Da ich ja sehr sehr weit entfernt bin haben wir am Telefon gebetet, ich legte meine Hand auf mein Herz, da mir ja niemand die Hand auflegen konnte. Susanna fing das Beten an und dabei habe ich schon gemerkt, dass sie mit Kraft betet. Das war mir nicht bekannt, dass man mit simplen Worten so kraftvoll Beten kann. Ich weiß nur eines, diese Angst Dinge auszusprechen, weil sie könnten ja sonst nicht eintreffen habe ich nicht mehr, ich spreche sie frei aus und sage jetzt, Jesus wird es machen !!!!!!!!!!! Und freu mich dabei :) Meine Gebete haben sich gefüllt mit Freude, ich bete jetzt nicht anders, aber mit einem anderen erfüllten Herzen. Und zu guter letzt, ich kann schlafen, ich schlafe und schlafe bis der Wecker sich meldet. Ich danke Jesus meinem Erlöser für seine Wegführung durch meine Tochter und dieses Buch. Ich freue mich über meine innere Freiheit, den Frieden und den guten Schlaf, die Telefonate mit Susanna. Jesus ich danke dir, Halleluja !!!

  • #7

    Anni (Sonntag, 29 Januar 2012 14:43)

    Gott hat mir in einer Prophetie letzten Sommer versprochen, dass ich IHN mehr spüren werde. Das macht ER mehr und mehr wahr, ich spüre Seine Kraft im wahrsten Sinne des Wortes durch meine Hände fließen!! Es ist so ermutigend, zu spüren, dass ER da ist und das sich im Gebet was tut. Und vorallem, dass Gott Seine Versprechen wahr macht. Mal früher, mal später. Da ich mir immer gewünscht habe, dass ich Gottes Kraft mehr spüre, ist das eine total wichtige und wunderschöne Gebetserhörung für mich!

  • #6

    Anni (Samstag, 24 September 2011 21:37)

    Mein Mann hat sein Portemonnaie (richtig geschrieben??) im Zug liegen lassen. Alles war da drin, wirklich alles!Geldkarte, Krankenkarte, alle Universitätsausweise und was weiß ich nicht alles. Heute morgen ist ihm das aufgefallen. Ich habe sofort das Portemonnaie unter Jesus Blutschutz gestellt und gesegnet. Heute Abend ruft die Polizei Hannover hier an: es wurde gefunden und abgegeben, alles da, außer das Geld. Halleluja! (das habe ich auch dem Polizisten in den Hörer gerufen...hehe.)

  • #5

    Anni (Sonntag, 28 August 2011 20:49)

    Ich finde es wunderbar, wenn ich in bestimmten Situationen merke, wie sehr Gott mich schon verändert hat. Plötzlich merkt man, dass man ganz anders auf Dinge oder Worte reagiert als früher. Ich liebe es, wenn mich meine Menschenangst oder Eifersucht oder andere nervenden Eigenschaften immer mehr schwinden. Ich fühle mich dadurch frei und leicht, als wäre ich aus einem Gefängnis geführt worden. Ich liebe Gott so sehr dafür!

  • #4

    Anni (Samstag, 30 Juli 2011 16:11)

    Ich sage Gott ständig, dass ich eine Frau des Gebets werden will - denn lange und intensiv beten, etwas im Gebet durchzukämpfen, fällt mir schwer. Das wußte niemand! Schon gar nicht der Prophet Amando Siewert, der unsere Gemeinde besuchen kam, um uns zu dienen. Gott sagte mir durch Amando, dass ich eine Fürbitterin bin, und andere in Seinen Schutz beten soll. Halleluja, Gott hat mein Gebet erhört!

  • #3

    Kathie (Donnerstag, 14 Juli 2011 21:21)

    Mein Mann und ich mussten aus beruflichen Gründen nach Löhne Nrw ziehen- weit weg von unserem geliebten Hannover. Ich war hoch schwanger und wahnsinnig einsam. Als mein kleiner dann geboren war, wurde es mit der Einsamkeit noch schlimmer- ich war zum ersten Mal Mutter geworden, in einer fremden Umgebung, ohne Telefon und ohne Menschen die ich kannte in der Nähe. Meinem Mann ging es genauso. Das erste halbe Jahr gab es praktisch nur mich, meinen Mann und unser Baby. Ich flehte Gott jeden Tag an, diese unerträgliche Einsamkeit zu brechen! Ich war schon kurz vor epressionen. Und eines Tages schenkte er mir Schritt für Schritt Freundinnen, Frauen mit Kindern und Ehemännern, Kumpels für meinen Mann Chris. Heute habe ich jeden Tag Termine, zusammen mit meinem kleinen, und die Wochenenden sind auch immer gefüllt. Ich habe unter all den "neuen" Kontakten sogar eine richtige, echte Freundin fürs Leben kennen gelernt, die auch gläubig ist (und ihr Mann auch). Jesus.......ich liebe dich, ich lobe und preise dich und ich danke dir!! du machst aus allem ein Sieg und ich habe gelernt, mich voll und ganz auf dich zu konzentrieren und mich in deine Hände fallen zu lassen, voller Vertrauen!

  • #2

    Anni (Donnerstag, 14 Juli 2011 16:19)

    Luti, ich kann nur bestätigen, was du da schreibst. Ich sehe das genau so. Viele denken dann, es sind ihre eigenen Gedanken, dabei ist es der Geist Gottes, der zu uns spricht. Das ist nichts außergewöhnliches, sondern das ist Natürlichste der Welt - denn Gott ist unser Vater, der zu und mit Seinen Kindern sprechen will!

    Meine ganz konktrete Gebetserhörung passierte in der Schwangerschaft mit meinem zweiten Sohn Paule.
    Ich wünschte mir eine Geschwisterkarre, denn mein Ältester war damals zwei Jahre alt, und ziemlich gehfaul. So stellte ich mir vor, ich könne mit der Geschwisterkarre ordentlich spazieren gehen, und wenn Ben quakig werden würde, könnte ich ihn einfach zu Paule reinsetzen. Das Geld dafür hatten wir jedoch nicht.
    Es war auf einem Spaziergang, da legte ich Gott meinen Wunsch hin und dann war mir in meinem Inneren, als würde Gott ganz klar sagen: "Du wirst eine Geschwisterkarre bekommen!"
    Dieser Gedanke, diese innere Stimme war so klar, dass ich mich einfach nur freute, so sicher war ich mir nun, dass mein Wunsch in Erfüllung geht.
    Kurze Zeit später öffnete Gott eine Tür, so dass cih für nen Appel und´n Ei eine super Geschwisterkarre kaufen konnte. Hätte ich mich noch mehr auf Gott verlassen und noch einige Zeit gewartet, dann hätte ich sogar passend zur Geburt eine solche geschenkt haben können!!
    Gott sieht die großen und aber auch die kleinen Wünsche, und nichts ist unwichtig für IHN, wenn es uns wichtig erscheint. ER nimmt uns immer ernst!

  • #1

    Karlotta alias Luti:) (Donnerstag, 14 Juli 2011 15:35)

    Hey Leute,
    Es ist zwar nichts großes in dem Sinne, aber für mich sind dies trotzdem Gebetserhörungen. Immer wenn ich mit Gott im Gebet bin, mit ihm quatsche, plaudere und auch ab und zu (eigentlich nur:)) eine Frage stelle, ist es ganz oft so (nicht immer), dass er mir antwortet. Nicht so, wie man es gerne hätte, oder sich vorstellt, sondern es ist dann ein klarer Gedanke, der mir aufkommt, wo ich weiß, dass dieser Gedanke von Gott kommt. Und das erkenne ich an dieser Klarheit, die ich dann habe. Es ist, als wenn ich den Weg vor mir erkennen möchte, aber nichts sehe, weil es derart nebelig ist, dass ich nicht mal meine Füße erkennen kann. Dann rede ich mit Gott und aufeinmal verschwindet der Nebel und ich sehe klarer denn je. und das sind die schönsten Gebetserhörungen für mich!!! Weil Gott mit dir spricht. mit jedem auf verschiedene Art und Weise. und es ist spannend herauszufinden, auf welche Art er mit dir spricht!!
    Also Leute, versucht es und quatscht mit Gott, auch wenns einfach nur plaudern ist. und hört genau hin! es ist immer ein Dialog und kein Analog!!! es macht spaß!!!:)