Kommentare: 30
  • #30

    Khati (Mittwoch, 26 Juni 2019 21:46)

    Bitte lieber Gott heile meine Zahnschmerzen, Entzündungen und Zysten. Ich kann nicht mehr. Sie quälen mich Tag und Nacht. Meine Lebensfreude ist komplett vergangen. Bitte Gott. Ich habe keine Kraft mehr.

  • #29

    Verena (Montag, 06 Mai 2019 21:21)

    Gott Vater nimm bitte meine Schmerzen und heile mich
    Bitte morgen oder übermorgen
    Ich kann es nicht mehr ertragen es macht mein Leben und mich kaputt
    Bitte hilf mir

  • #28

    Manuel Suemer (Dienstag, 04 Dezember 2018 11:26)

    Jesus bitte heile mich heute oder morgen ich kann so nicht leben bitte herr

  • #27

    Gitti. (Samstag, 12 Mai 2018 17:24)

    Bitte aus ganzem Herzen um Heilung.

  • #26

    Christiane (Mittwoch, 29 November 2017 22:57)

    Ich habe schon viel Heilung und Gebetserhörungen erlebt. Danke Jesus! Ich wünsche mir eine Arbeitsstelle . Amen

  • #25

    Laurence (Mittwoch, 29 Oktober 2014 06:56)

    Liebe Gottes Gemeinde durch ein zufall oder Gottes Hand bin ich auf eure Seite gestossen.Ich habe seit einigen Jahren ein sehr grosses Problem mit den Trinken.Es hat leider schon viel ,sehr viel in meinen Leben zerstört.Ich bin es so satt ständig mit scham,schuldgefühle vor meinen, von mir angerichteten Scherbenhaufen zustehen.Ich fühle mich Machtlos.Natürlich habe ich Hoffnung in Gott und möchte gern diesen Kampf meines Lebens gemeinsam mit euren Gebeten fortsetzen.Ich bitte euch für mich zu beten das ich es dieses mal schaffe.Ich bedanke mich in Jesus Namen und schön das es euch gibt.Möge Gott euch segnen.Shalom

  • #24

    Thomas (Samstag, 09 August 2014)

    Kurzer Nachtrag:

    JESUS, BITTE HEILE MICH HEUTE ODER MORGEN -
    ich kann so nicht mehr leben!

  • #23

    Thomas (Samstag, 09 August 2014 21:26)

    Hallo,

    ich leide seit 5 Jahren an Schmerzen und kann bald nicht mehr. Hobby und Beruf musste ich aufgeben.

    Jesus, bitte mach mich doch endlich GANZ GESUND oder LASS MICH STERBEN.

    Bitte teile mir doch heute mit, wie es weiter gehen soll, oder ob ich Dir egal bin.

    Dein Thomas

  • #22

    Kathie (Mittwoch, 09 April 2014 10:13)

    Mein Sohn Noah war eine lange Zeit ständig sehr krank, er musste 4 mal hintereinander unter anderem Antibiotika einnenhmen, viel Schmerz- und Fiebersaft, er musste ständig inhalieren, und viiiiele Nächte schlaflos bleiben. zuletzt war er so schlapp und schwach, dass er selbst kurze Strecken nicht durchhalten konnte und getragen werden musste. Jedesmal wenn er auch nur nieste, waren mein Mann und ich schon angespannt und ängstlich. Wir konnten nicht mehr, und fürchteten uns richtig vor dem nächsten Infekt. Wir beteten viel und machten uns große Sorgen. Und dann eines Tages passierte es, Jesus legte einfach nur Frieden in unsere Herzen hinein. Er ließ uns spüren, dass er da ist und da war. Er zeigte uns einige Dinge die wir "bereinigen" mussten, damit seine Heilung wirklich fließen konnte. Wir gingen immer mehr ins Gebet, und nahmen den Kampf anders auf, nämlich it der Gewissheit: durch Jesus Striemen und Wunden sind wir geheilt! Er hat sein Blut für uns vergossen und wir sind erettet! Krankheit kommt vom Teufel, er sucht IMMER Wege uns zu zerstören, besonders durch unsere Schwächen! Doch wenn wir Gott pur in unser Leben lassen, und furchtlos und standhaft wirklich GLAUBEN, und WISSEN, dass JESUS bei und und in uns ist, dann kann uns nichts passieren. Alles ist eine Lüge, und diese Lügen dürfen wir nicht zulassen! Jesus hat mir gezeigt wie schlimm Rauchen ist, und Homöopathie! Wir haben uns alle davon frei gemacht, und nun ist unser Noah schon die 4.e Woche fit und gesund!!! Immer wenn er hustet oder niest, dann lachen wir laut und nehmen diese Lüge nicht (mehr) an! Wir glauben so fest an Noahs Heilung, dass wir manchmal schon garnicht mehr hören, wenn er niest. Für uns ist das ein richtiges Wunder, und ein Zeichen seiner Liebe und Macht und Herrlichkeit und Barmherzigkeit!! Amen! Jesus wir danken dir soooo sehr, danke dass du unsere Herzen standhaft gemacht hast! Wir lieben dich, JESUS! Wir dürfen Satan keinen Raum geben zu wirken. Eine unserer stärksten Waffen ist Freude, die Jesus in unser Herz legt. Noah wird ao fit bleiben wie jetzt! Er darf nicht mehr angerührt werden, weil wir es nicht zulassen! AMEN :-)

  • #21

    David (Freitag, 04 April 2014 23:52)

    Ich hatte vor Kurzem eine Entzündung am Enddarm so dass ich nicht ohne Schmerzen groß machen konnte. Ich habe Ihn meine Notweiter gesagt und habe nebenbei auf manches achtgegeben,damit es nicht schlimmer wird. Dazu habe ich am Tag mehrmals für die Besserung gedankt und Tage später war die Endzündung verschwunden. Dank Ihm wurde es auch wieder hergestellt. Preis sei Ihm dafür!

  • #20

    waltraud muhr (Freitag, 29 November 2013 17:36)

    Gott ist soooo gut durfte schon sehr viele Gebetserhörungen haben.Ich habe 8 Kinder und immer eine gute Schwangerschaft und Hausgeburt......stillen...Oft erlebte ich seine Hilfe----ER ist soo gut.
    Waltraud

  • #19

    Anna (Dienstag, 24 September 2013 20:03)

    Oft stelle ich mir die Frage, wie ich ohne Jesus leben könnte. Wenn ich mir die katastrophale Ärztesituation ansehe, bin ich immer nur froh und dankbar, dass Gott meine erste Anlaufstelle ist, wenn es um Krankheiten und Schmerzen geht. Dort, wo Ärzte mich nicht ernst nehmen, mir weder Zeit noch Aufmerksamkeit schenken geschweige denn mir richtig helfen, da ist Jesus mein Arzt - Er hört immer zu, Er hat immer Zeit und vor allem weiß Er immer und hundert Pro, was mir fehlt!

    Seitenweise könnte ich hier schreiben, was Er alles schon an mir getan hat. Eben erst durch ein einfaches Heilungsgebet im Wohnzimmer hat Jesus bewiesen, was in Seinem Wort steht: Anna, durch meine Wunden bist du geheilt! Ja, und schon geht es meinem Rücken besser, die Schmerzen gehen zurück und die Hoffnung auf eine schmerzfreie Schwangerschaft ist so groß, dass ich mich nur freuen kann!
    Jesus ist mein Arzt in jeder Beziehung!!

  • #18

    Anna (Dienstag, 09 April 2013 21:29)

    Ich hatte gvorgestern eine Mittelohrentzündung bekommen, die mich Nachts nicht hat schlafen lassen vor Schmerzen. Mein kleiner 2- jähriger hatte in der selben Nacht hohes Fieber und Bronchitis. Am nächsten Vormittag wurde über mich und Paul gebetet. Schon während des Tages bemerkte ich eine Besserung bei uns beiden, und in der Nacht hatte ich keine Ohrenschmerzen mehr, Paul hatte kein Fieber mehr bekommen und wir beide haben tief und fest geschlafen. Das alles ohne Medikamente, nur durch das kraftvolle Gebet des Glaubens! Gott ist mein Arzt - und was für einer!!

  • #17

    Karlotta Duensing (Dienstag, 19 März 2013 16:32)

    Hallo :D
    Vor ein paar Wochen wurde ich krank, bekam eine heftige Grippe mit Schwindel, Schüttelfrost und alles was dazu gehört... Meine Eltern haben mir die Hand aufgelegt im Namen Jesu, nach dem Gebet habe ich gebadet und als ich aus der Wanne stieg, war ich wie ausgewechselt. Alle körperlichen Probleme waren sofort verschwunden! Preist Jesus!!! Da ich sowieso ein sehr schlechtes Immunsystem hatte(!) und ständig krank wurde, haben wir auch gleich für ein starkes, gesundes Immunsystem gebetet und den Geist der Schwäche in Jesu Namen aus meinem Körper herausgeschmissen! Und seitdem war ich nicht mehr einmal krank! (abgesehen von einem nervigen Schnupfen, aber der juckt mich nicht die Bohne...)
    Also, ich kann nur sagen, dass alles was in der Bibel steht wahr ist!!!! Jesus kann und will uns Gesundheit und Wohlstand schenken!!! DANKE JESUS!!! In Jesu Namen: AMEN!!!

  • #16

    Anni (Sonntag, 29 Januar 2012 14:40)

    Ich hatte vor einigen Tagen eine sehr schmerzhafte Erkrankung meiner Augen - und Gesichtsnerven. So schlimm, dass ich kaum mehr sehen konnte, einhergehend mit Kopfschmerzen und Übelkeit. Es wurde für mich gebetet, und ich habe es so extrem kribbeln gespürt, ja regelrecht durch die Hände pochen, das war der Hammer! Am nächsten Tag konnte ich wieder zum Gottesdienst, habe Lobpreis machen können und es geht mir wieder richtig gut! Nebenbei hat Gott mich dadurch auf meine Augen aufmerksam gemacht, das damit was nicht stimmt. Somit kann ich wieder konkret beten für meine Augen! Ich freu mich!!

  • #15

    Kathie (Samstag, 07 Januar 2012 19:42)

    Ich bin seit Diensatg dabei abzustillen, was ich zwar schon wollte, aber vor allem auch musste, wegen Anti-Biotika.
    Wie dem auch sei, ich bekam am Donnerstag eine schlimme Brustentzündung mit Fieber und allem drum und dran.
    Weil das Abstillen ansich jedoch total gesegnet war/ist, sah ich überhaupt nicht ein das anzunehmen, in dem Ausmaß!
    Mein Mann legte mir die Hand auf und gebot in Jesu Namen Heilung in meine Brust. Eine Stunde später verschwand die Rötung und ich hatte den ganzen Donnerstag bis zum späten Abend hin keinen neuen Milcheinschuss. Eine weitere Stunde später verschwand das Fieber völlig. Irgendwie hat sie sich so "entspannt", das ich gut ausstreichen konnte. Am nächsten Morgen dann war alles wieder gut. Ich bin mir sicher, dass ich noch länger etwas davon gehabt hätte, wenn wir nicht in Jesu Namen dagegen angekämpft hätten.
    Übrigens befahl mein Mann auch der Milchproduktion diese einzustellen. Seit dem habe ich kaum noch einen Einschuss. Und wenn, dann gering, so das ich ohne Probleme "weich" ausstreichen kann. Danke Vater im Himmel! LOb und Preis gehört nur dir, Jesuuuuus!

  • #14

    Anni (Sonntag, 20 November 2011 21:49)

    Ich hatte gestern Nacht Durchfall. Nicht sehr schön, wenn man die halbe Nacht auf dem Klo verbringt, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. Am nächsten Morgen kamen Magengrummeln dazu - aber um zehn Uhr sollte es losgehen nach Vechta /Visbek, zu einer Familienfeier (die den ganzen Tag geht). Mit Durchfall und Magenschmerzen? Ganz schlecht. Alleine die Autofahrt von mehr als einer Stunde...da kam mein Mann Uwe auf mich zu, nahm mich in den Arm und betete zu Jesus, dass er mich heilen möge. Uwe ist kein bekehrter Christ, und sein Gebet war wie das eines kleines Kindes so einfach und schlicht.
    Ich war voll des Glaubens, dass ich dadurch geheilt bin und bin mitgefahren. Den ganzen Tag über war ich nicht einmal auf dem Klo (doch, einmal, aber zum Pipi machen, hihi). Ich habe drei Stück Nuss - Sahne - Torte verdrückt, und auf dem Rückweg gab es Pommes. Es geht mir gut! Gepriesen sei der Herr der Herren!

  • #13

    Kathie (Mittwoch, 28 September 2011 19:53)

    Ich habe gestern morgen mit meinem kleinen Sohn getobt.
    Dabei hat er mir aus versehen seinen Finger samt Fingernagel in mein Auge gestochen, volle Wucht. Ich konnte es komplett die erste Stunde nicht öffnen, es schmerzte den ganzen Tag lang. Es stach bei jedem Lichteinfall, bei jedem Augenaufschlag. Ständig tränte es und das tat auch total weh. Es war geschwollen und hing, und innen drin, neben der Pupille, sah man einen größeren roten punkt.
    Als es dann nachmittags noch immer nicht besser wurde, ging ich zum Augenarzt. Der sagte, es wäre eine Hornhautverletzung und es würde noch Wochen dauern bis der Schmerz völlig vorüber geht und die Verletzung heilt. Ich bekam Augenkompressen und Tropfen.
    Spät abends, als wir schon im Bett lagen, betete mein Mann für mich im Stillen und streckte mir die Hände in Richtung Auge entgegen. Ich wusste nichts davon. Plötzlich war der Schmerz noch schlimmer geworden, aber nur für einen kurzen Moment, und dann: war der Schmerz völlig weg! Ich wunderte mich, und dachte noch so, wow, tolle Tropfen. ICh sah auf die Uhr, da war es Mitternacht.
    Am nächsten Morgen sah ich in den Spiegel und man sieht das Loch nur noch gering. Ich erzählte meinem Mann davon am Frühstückstisch.
    Da grinste er und fing an Gott zu loben und für meine Heilung zu danken. Danach erzählte er mir, dass er dachte ich schliefe schon und er wollte mich nicht wecken, also betete er für Heilung nicht laut, sondern im Stillen, und berührte mein Auge auch nicht, damit ich nicht wach werde. Ich fragte ihn welche Uhrzeit ungefähr, er sagte, es war Zehn Minuten vor Mitternacht.
    Cool, oder???!!!!! Danke Vater:-))))))
    Mein Mann hat fest daran geglaubt, dass er in JESU NAMEN auch ohne die Worte laut auszusprechen Heilung für mich empfangen kann, und es war offenbar gottes Wille;-)
    Hallelujah!

  • #12

    Diana (Donnerstag, 01 September 2011 13:13)

    Spontane Heilung von Gehirnerschütterung und Schleudertrauma

    Anfang April hatte ich einen Unfall auf der Pferdewiese. Ich wollte ein Pferd von der Wiese holen. Bei einer Rangelei unter den Pferden, wurde ich von einem Pferd brutal angerempelt. Dabei flog ich nach hinten und prallte mit dem Hinterkopf auf den Boden. Ich war für kurze Zeit bewusstlos, wie lange weiß ich nicht mehr. Als ich wieder zu mir kam und versuchte aufzustehen, hat es in meinem ganzen Körper gekribbelt, als wenn Strom durch meinen Körper fließt. Mir war schwindelig und ich konnte nicht richtig laufen, meine Beine haben gezittert. Außerdem hatte ich starke Sehstörungen. Das äußere Sehfeld war verschwommen und es hat geglitzert vor meinen Augen. Ich habe es geschafft, ins Haus zu gehen. Dort habe ich sofort die Hand auf meinen Kopf gelegt und gebetet, dass die Sehstörungen weggehen und keine bleibenden Schäden zurückbleiben. Danach rief ich den Notarzt. Ein Rettungswagen brachte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte eine Gehirnerschütterung diagnostizierten. Ich musste flach liegen, durfte nicht aufstehen, nicht einmal zur Toilette gehen, durfte nichts essen oder trinken. Jede Stunde wurden Puls und Blutdruck gemessen und mit einer Lampe in die Augen geleuchtet, auch Nachts. Zusätzlich hatte ich noch ein Schleudertrauma. Ich hatte Schmerzen in der Halswirbelsäule und im Schulterbereich. Ich konnte noch nicht einmal meinen Kopf anheben.
    Zuhause haben meine Mutter und meine Gemeinde für mich gebetet.
    Am nächsten Morgen, ging es mir schon wesentlich besser. Die Sehstörungen waren weg. Meine Mutter brachte mir ein Buch mit, „Den Himmel gibt´s echt“. Es handelt von einem kleinen Jungen, der während einer Blinddarmoperation im Himmel war und von seinen Erlebnissen berichtet.
    Meine Bettnachbarin, eine ältere Dame, litt unter starken Rückenschmerzen. Sie erzählte mir von ihrem Leid, dass die Ärzte ihr wenig Hoffnung machten, dass ihr Zustand sich nicht mehr bessern würde und dass sie in Zukunft nur noch mit starken Schmerzmitteln (Morphium) leben könnte. Ich hatte mit ihr gute Gespräche über meinen Glauben. Wir haben auch über das Buch geredet, was ich gelesen habe. Sie hat auch gehört, wie meine Mutter an meinem Bett für mich gebetet hat. Ich hatte immer das Drängen, sie zu fragen, ob ich für sie beten soll. Aber ich habe mich nicht getraut.
    Am nächsten Tag ging es mir wieder richtig gut. Alle Symptome der Gehirnerschütterung waren weg. Auch das Schleudertrauma, die Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, waren fast weg. Ich konnte meinen Kopf wieder normal bewegen. Ich war erstaunt, wie schnell Gott eingegriffen hat und wie schnell sich mein Zustand gebessert hat. Normalerweise dauert es mehrere Wochen, bis ein Schleudertrauma komplett ausgeheilt ist. Das war wirklich ein Wunder. Die Ärzte haben mich am dritten Tag entlassen. Da ich in so kurzer Zeit wieder gesund war, meinten sie, ich hätte keine Gehirnerschütterung, sondern nur eine Prellung am Hinterkopf.
    Bevor ich abgeholt wurde, wollte ich unbedingt noch für meine Bettnachbarin beten. Ich hatte große Hemmungen und habe gebetet, dass Gott mir Kraft und Mut schenkt, sie anzusprechen und zu fragen, ob ich für sie beten darf. Auch habe ich dafür gebetet, dass Gott mir die richtigen Worte gibt, denn es ist eigentlich gar nicht so mein Ding, vor anderen Leuten laut zu beten. Ich habe mich dann überwunden und sie gefragt. Sie war zuerst etwas zögerlich, aber dann meinte sie, dass sie mir vertraut.
    Ich habe meine Hand auf ihre Schulter gelegt und für sie gebetet. Was ich gebetet habe, weiß ich nicht mehr, ich war sehr aufgeregt und habe gezittert. Das ganze hat mir sehr viel Überwindung gekostet und ich hatte damit noch keine Erfahrung gesammelt. Aber ich wusste, dass ich für sie beten soll, dass Gott mich mit dieser Frau zusammengeführt hat, damit ich für sie bete. Wenn ich es nicht getan hätte, würde ich mir wahrscheinlich immer Vorwürfe machen. Nach dem Gebet habe ich sie gefragt, ob sie etwas gespürt hat. Sie antwortete, es hat in ihrem Kopf so gekribbelt. Darüber habe ich mich so sehr gefreut, weil das für mich eine Bestätigung war, dass wirklich etwas passiert ist. Ich habe ihr erklärt, dass das eine Berührung von Gott war und dass Gott sie jetzt geheilt hat. Sie sagte, sie glaubt mir das und vertraut mir. Danach war ich so voller Freude und so erleichtert, dass ich meine Ängste überwunden habe, obwohl es mir wirklich schwer viel, aber ich habe mich getraut. Das war eine sehr wichtige Erfahrung für mich und es hat mich in meinem Glauben und in meiner Persönlichkeit einen großen Schritt weitergebracht.
    Gott hat meinen Unfall zugelassen, aber er hatte die ganze Zeit alles unter Kontrolle und es hatte alles einen Sinn. Ich bin dankbar, dass ich in das Krankenhaus gekommen bin, für diese Frau beten konnte und diese wunderbare Erfahrung machen durfte. Gott hat aus dieser Situation einen Sieg gemacht.

  • #11

    Anni (Sonntag, 28 August 2011 20:45)

    Mein kleiner Paul hatte vor ein paar Nächten plötzlich starkes Fieber. Als er anfing, flach zu atmen und apathisch wirkte, habe ich nachgemessen: 39,9°C! Ich habe ihn gesegnet, ihn gesalbt im Glauben mit Jesus Blut und die Heilung, die Jesus am Kreuz für uns bereit gestellt hat, in Anspruch genommen. Dann habe ich ihm ein Fieberzäpfchen gegeben. Am nächsten Morgen, nachdem Paul ohne Zwischenfälle durchgeschlafen hatte, war nicht nur das Fieber komplett weg, sondern er hatte auch keinerlei Anzeichen irgendeiner Krankheitserscheinung. Komplette Heilung durch ein Fieberzäpfchen?? Oder einfach Heilung durch Jesus, wie es in der Bibel steht??Ich vertraue - nach langer Erfahrung - auf Zweiteres!

  • #10

    Anni (Dienstag, 16 August 2011 21:47)

    Ich hatte vor einigen Monaten einen Blutstau im Unterleib, also immer andauernde Schmerzen und meine Blutungen blieben aus. Es wurde für mich gebetet im Namen Jesus, und einige Stunden später floss das Blut ab. Darauffolgend bekam ich - pünktlich wie noch nie! - meine Menstruation, und zwar so wunderbar. Ich hatte überhaupt keine Schmerzen, keine Probleme. Was machen andere Frauen bloß ohne unseren wunderbaren Jesus? Ich weiß es nicht!

  • #9

    luti (Donnerstag, 11 August 2011 12:50)

    hey :)
    ich hatte gestern ganz dolle schmerzen im unterleib in der leiste (ein zeichen dafür dass ich mein eisprung habe9. der schmerz war so dolle das ich mich kaum beugen oder strecken konnte. mama hat mir die hand aufgelegt und gedankt dass ich fruchtbar bin. naja ne stunde später ungefähr, da war der schmerz weg. und das witzige daran ist, dass mir das erst aufgefallen ist, als mir einfiel dass ich ja vorher schmerzen hatte aber aufeinmal nicht mehr;)
    danke jesus!!!

  • #8

    Anni (Samstag, 30 Juli 2011)

    Ich habe gestern gespürt, dass ich krank werde. Das letzte Mal, als ich mich so fühlte, bekam ich Scharlach. Der linke Nerv, der durch Auge, Schläfe, Kiefer, über den Hals, Schulter bis in den Rücken reinläuft, war entzündet, und ich hatte starke Schmerzen. Ich stand kurz vor einer Migräne, hatte Knochenschmerzen, Schwindel und ein bisschen Schüttelfrost. Meine Mutter kam abends vorbei, um über mich zu beten. Es war fantastisch! Ich /wir haben Gottes Gegenwart gespürt! Ich fühlte mich, als würden kleine Stromimpulse durch meinen Körper gehen. Gott deckte auch noch eine vergangene Sünde auf, über die ich Buße tat.
    Was soll ich sagen? Es geht mir heute super! Der Schmerz im linken Nerv ist vollständig weg, und von einer Krankheit ist nichts zu spüren. Danke, danke, danke, Jesus!!

  • #7

    Anni (Mittwoch, 27 Juli 2011 22:22)

    Mein dreijähriger Sohn Ben hatte vorletzte Woche schlimmen Reizhusten, der sogar zum Erbrechen führte. Leider konnte ich deswegen nicht zum Gebetsabend kommen, sagte aber bescheid, dass man für Ben beten sollte. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag dann war der Husten von einem Moment zum anderen wie weggeblasen! Er war einfach plötzlich weg! Das war so auffällig, dass das sogar meine Schwiegermutter, die unter uns wohnt, aufgefallen ist! Das kann kein Medikament der Welt, dass kann nur Jesus Christus!

  • #6

    Anni (Samstag, 16 Juli 2011 14:15)

    Seit Dienstag hatte mein Sohn Ben schlimmen Reizhusten, der auch Erbrechen hervorrief. Nachts war es noch schlimmer als tagsüber. Ich hatte schon die Befürchtung, es könnte Keuchhusten sein. Donnerstags haben wir in Buchholz unseren Gebetsabend, aber ich konnte nicht kommen, da Ben kurz vorher vor Husten gebrochen hat und ich mich auf eine unruhige, schlaflose Nacht einstellte. Ich rief meine Leute an, sie sollen bitte wegen Bens Husten beten.
    Ich könnte sogar ungefähr sagen, wann sie für uns gebetet haben, denn von einer Sekunde zur Nächsten war der Husten weg. Die Nacht hat er ohne Zwischenfälle durchgeschlafen. Wie soll man sich das anders erklären, als dass Gott eingegriffen hat?? Halleluja!

  • #5

    Kathie (Donnerstag, 14 Juli 2011 21:11)

    Hallo an alle. Ich machs kurz: mein Frauenarzt sagte mir, ich könne keine Kinder bekommen. Ich holte noch eine andere ärztliche Meinung ein. Da hieß es auch: unfruchtbar. Mama legte mir in Jesu Namen die Hände auf den UNterleib und segnete mich mit Fruchtbarkeit und gebot Heilung für mein Unterleib. Naja, jetzt ist mein Sohn ein Jahr alt:-) Jesus, ich danke dir. Wie reich hast du mich beschenkt!

  • #4

    Karlotta Duensing (Donnerstag, 14 Juli 2011 15:26)

    Hey Leute:)
    Ich war vorgestern, also am 12.Juli,geplagt von so einer Übelkeit, das gar nichts mehr ging. Schrecklich! Ich kann ja einiges ab, aber Übelkeit ist für mich das Schlimmste, das es gibt! Zudem war es ein übler Virus, der in der letzten Zeit rumgeht, meine halbe Familie ist damit geplagt. Aufjedenfall habe ich in Jesu Namen geboten, das die Übelkeit verschwinden soll, hab mich schlafen gelegt und am nächsten Tag war die Übelkeit vollkommen verschwunden! HALLELUJA!:)
    Es sind nicht immer nur die großen Dinge, die Jesus heilt, wie Taubheit oder eine schreckliche Knochenkrankheit die unheilbar ist, sondern Jesus ist auch ans Kreuz gegangen für die kleinen Übeln, wie Übelkeit oder Kopfschmerzen. Für ihn ist nichts zu groß und nichts zu klein!!! Und dafür liebe ich Jesus!!! Und wenn ihr eine Beschwerde habt, probierts doch einfach mal aus und kämpft dagegen an!!!;)

  • #3

    Kathie (Mittwoch, 13 Juli 2011 21:40)

    Ich war auf meinem linken Ohr fast vollständig taub. Ich hab nicht mal mehr gehört, wenn ich direkt neben meinem Ohr geschnippst habe. Ich war deswegen oft beim Ohrenarzt, und der nächste Termin wäre ein Beratungstermin gewesen, denn ich hätte ein Hörgerät tragen müssen. Nichts hätte mein Hörvermögen wieder herstellen können. Außerdem litt ich ganz schlimm unter Tinitus. Das hat mich irre gemacht, sogar nachts wachte ich davon auf und konnte stundenlang nicht schlafen. Manchmal war es so schlimm, dass ich zum Schlafen MP3-Player hörte- mit lauter Musik konnte ich diese permanenten Pieptöne nicht hören. Schrecklich! Eines Sonntags ging ich in meine damalige Gemeinde und Arne Elsen, bekennender und brennender Christ und Arzt, legte mir in Jesu Namen die Hand auf das Ohr und betete. Nach nur ein paar Minuten nahm er seine Hand wieder weg und flüsterte mir ganz leise in dieses Ohr. Von diesem Moment an konnte ich wieder vollständig hören. Nix mehr mit Hörgerät;-) Halleluja!!!! Danke Jesus

  • #2

    sandman (Sonntag, 10 Juli 2011 12:07)

    Ich hatte vor einiger zeit, eine Sehnenscheidenentzündung im rechten Handgelenk, was sehr schmerzhaft ist und ganz eklig quietscht. Ich war kurz davor, mich krank schreiben zu lassen,da das arbeiten damit nicht mehr möglich war.
    Dann war ich abends im Hauskreis, da hat Susi meine Hand genommen und für Heilung gebetet, der restliche Hauskreis hatte nen Kreis gebildet und mitgebetet.Meine Hand wurde ganz warm und plötzlich ruckte es mehrmals in meiner Hand, die Schmerzen waren sofort weg und ich konnte die Hand sofort wieder voll bewegen, weswegen ich leider am nächsten Tag wieder arbeiten musste und nicht 2 Wochen frei auf Krankenschein hatte;-)

  • #1

    Anna - Lena (Samstag, 09 Juli 2011 22:45)

    Ich litt jahrelang unter Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz). Das ist eine schwere chronische, nicht heilbare Erkrankung, die durch weit verbreitete Schmerzen mit wechselnder Lokalisation in der Muskulatur, um die Gelenke und Rückenschmerzen und auch Druckschmerzempfindlichkeit sowie Begleitsymptomen wie u. a. Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwellungen von Händen, Füßen und Gesicht und vielen weiteren Symptomen charakterisiert sind.
    Jeden Tag Kopfschmerzen, mehrmals im Monat Migräne. Schlimmste Migräne! Meine Augen wurden immer schlechter, und ich bekam eine Brille. Ich konnte keine BHs tragen, ohne furchtbare Schmerzen zu leiden. Schließlich sagten mir die Ärzte, ich dürfe keine Kinder bekommen, das würde ich körperlich und psychisch nicht schaffen.

    Jesus heilte mich - kein Arzt konnte das. Und ich war bei einer ganzen Menge Ärtze!
    Jesus heilte mich komplett. Es war ein Prozess, der mehrere Monate dauerte und viele Gebetskämpfe beinhaltete. Diese Zeit hat mich so vieles gelehrt und meine Beziehung zu Gott unheimlich vertieft! Ich fand nicht nur Heilung, sondern soviel mehr. Es stimmt, dass Gott ein Gott der Fülle ist!
    Was soll ich sagen? Ich habe zwei kernige Söhne, die mir den letzten Nerv rauben :-) und mir die größte Freude sind.
    Kopfschmerzen? Was war das nochmal? Höchstens habe ich mal normale Verspannungsschmerzen, aber dann habe ich auch selber Schuld...
    Gepriesen sei der HERR!